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Das Logbuch:

Geschichten aus meinem Leben, Gedanken zu aktuellen Themen und sonstiger geistiger Unrat. Auch wenn mir vielleicht gar keiner zuhört, so darf ich hier wenigstens ausreden.

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Abschied

Sonntag, 24. November 2013 21:42  
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Für einen ganz besonderen Menschen:



Ich bin kein Freund davon, irgendwelche hundertfach benutzten Sprüche zu zitieren, deswegen sag' ich's wie es ist. Ich bin unfassbar traurig und daß Du plötzlich nicht mehr da sein sollst ist für mich momentan unvorstellbar. Ohne Dich wird meine kleine Welt ein Stück kälter.

Gerade für mich notorischen Pessimisten waren Deine Lebensfreude und Quirligkeit gepaart mit Deiner enormen inneren Stärke, Gelassenheit und Zuversicht immer wieder Quelle der Hoffnung, gutes Beispiel und Inspiration.

Du hast mein Leben enorm bereichert, dafür danke ich Dir! Mach's gut, ich werde dich in Gedanken immer bei mir tragen.
 
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Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung

Sonntag, 20. Oktober 2013 18:51  
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Spanngurt mit leichten Gebrauchsspuren günstig abzugeben:


Zitat: "Der ist doch noch gut...!"

Da ist heute die Kettensäge glatt durchgerauscht. Das kommt davon, wenn man versucht, Zapflöcher mit einer 44er Stihl zu schneiden, nachdem man Tante Röngdöng ein Jahr nicht in der Hand hatte. Das eigentliche Werkstück lief dann auch eher unter "mangelhaft" als unter "ausreichend" und wird hier aus ästhetischen Gründen bewusst nicht abgebildet. Das konnte ich schon besser. Naja, zur Strafe durfte ich gleich die Schadensmeldung ausfüllen. Ein Kamerad, der zweifelsohne das sauberere Ergebnis ablieferte hat mit seiner Säge nach eigener Aussage übrigens gleich das Spannschloß getroffen. Das Endergebnis (= Gurt ausgesondert) war das gleiche, der eigentliche Vorgang aber sicher ungleich spektakulärer zumal die Kette auch nicht unbeschadet geblieben sein dürfte.

Ein anderer Kamerad flachste indem er beide Enden zusammenband und mir das Teil mit dem Kommentar "Hier, zweite Wahl!" zurückgab. Witzbold! :)
 
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Extrem Grünzeugbekämpfing

Samstag, 19. Oktober 2013 22:51  
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Schon seit Wochen steht unser nagelneuer Rasenmäher bei meinem Vater, ebensolange habe ich vor, endlich mal wieder in den Garten zu fahren, mein alter Herr hatte leider auch alle Hände voll zu tun, etwa seit August konnte die Natur also fröhlich wilde Partys feiern und uns das Grundstück schön zuwuchern.


Das neue Arbeitsgerät

Heute habe ich es endlich geschafft. Ich hatte ja eigentlich schon damit gerechnet, trotzdem erschreckt man immer wieder, wenn man die volle Pracht erst in natura sieht. Das Gras (sofern man es noch Gras nennen kann ) stand kniehoch, die ewig wiederkehrende Brennessel hatte erneut großflächig Besitz vom Häuschen ergriffen, und die Gehwegplatten davor waren überwuchert und mit einer Schicht halb verfaulter Vegetation und Erde bedeckt, hier kann man schön beobachten, wie Sedimentation funktioniert, tatsächlich vermute ich auf dem Gelände noch einige unentdeckte Gehwegplatten, die irgendwann mal an Beeten ausgelegt, und mit der Zeit überwachsen, verdeckt und vergessen wurden.

Regelrechte Büsche und Sträucher sind an einigen Stellen gewachsen, spektakulär sah vor allem der Aushubhügel aus, seine Erhöhung ließ den Strauch darauf noch imposanter erscheinen, als er ohnehin schon war. Auch der verdammte Kirschlorbeer, vor Jahren mal als Sichtschutz - viel zu nahe - vor das Häuschen gepflanzt, wächst unaufhörlich und die Umsetzung ist schon beschlossene Sache, allerdings nicht mehr in diesem Jahr. Zu allem Überfluß haben selbstverständlich die Wühlmäuse wieder großflächig vom Garten Besitz ergriffen.


Welcome to the jungle!

Anscheinend hatte sogar unser Nachbar zwischendurch die Schnauze voll und hat am Zaun zu seinem Garten einen Meter breiten Streifen weggemäht, damit das Unkraut nicht weiter zu ihm rüberwächst. Was für mich gar nicht so schlecht war, denn so hatte ich an der Stelle einen Anfangspunkt für den Mäher. Bei den enormen Mengen abzuschneidender Biomasse konnte ich mit 1/4 bis maximal halber Überdeckung mähen, ohne den Mäher ständig abzuwürgen. Selbst so ging er mir häufiger aus, ließ sich trotz höchster Schnittlänge nur schwer schieben und ich trug wieder etliche Blasen an den Händen davon.

Wie so oft: Was nicht wachsen soll, wächst, was wachsen soll, wächst nicht. Folgerichtig hat es die vorher schon halbverhungerte Tuja, die ich aus unserem Garten genommen und ganz vorne an den Eingang der kleinen Kolonie gepflanzt hatte, nicht geschafft. Wirkliche Hoffnung hatte ich eh nicht gehabt, aber den Versuch war es zumindest wert, Alternative wäre die sofortige Entsorgung gewesen.

Werde sie demnächst wieder entfernen, einer der Nachbarn hat die Idee aber aufgegriffen und nebendran bereits zwei kleine Bäumchen gepflanzt. Motivation hinter der ganzen Sache ist es, den Sichtschutz bis ganz an das Einfahrtstor zu verlängern.

Außerdem macht der Zaun immer mehr die Grätsche, die Pfosten sind im Erdreich trotz Konservierung inzwischen größtenteils verfault, einzig der einzelne Pfosten zwischen Eingang und Einfahrt steht noch erstaunlich fest und hält über die Kette seine beiden Nachbarn davon ab, ganz umzufallen.

Positiv bleibt zu vermerken, daß sich die Farbe am Häuschen gut hält, auch das überholte Dach zeigt bisher keine Schäden oder Abnutzungserscheinungen. Scheint's haben wir ordentlich gearbeitet.

Pläne für nächstes Wochenende: Nochmal drüber mähen, Hecke schneiden (das übernimmt dann hoffentlich mein alter Herr), die Büsche auf dem Aushubhügel entfernen und - wenn ich es zeitlich noch schaffe - mit Einschlaghülsen ein paar neue Zaunpfähle setzen, zumindest mal vorne an unserer Einfahrt. Vielleicht die letzte Gelegenheit vor dem Winter, noch was zu tun.
 
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Bilder von der heutigen Tour

Sonntag, 29. September 2013 23:01  
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Vielleicht die letzte Tour für dieses Jahr. Vom Gemüse aus ging's diesmal ausnahmsweise bis zum Gundhof. (Konnte meine zweieinhalb Mitfahrer überreden, mal nicht nur bis zum Mönchbruch zu fahren.) Dort stiess dann noch meine Schwester mit Familie dazu. Das Wetter war ganz ok, hätte etwas wärmer sein können, der Sommer ist definitiv vorbei. Abgesehen von der abgelaufenen Mayonnaise war das Essen ganz annehmbar, die Pommes frites sind auf jeden Fall besser als im Mönchbruch.






















 
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Schade!

Montag, 23. September 2013 22:43  
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Tja, zu früh gefreut. Da haben's die Nasen von der FDP in Hessen auf den letzten Drücker doch noch geschafft. MIST! Der letzte Wahlkreis hat ihnen den Arsch gerettet, Rheingau-Taunus 2 war der Übeltäter.
 
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Mission erfüllt!

Sonntag, 22. September 2013 22:53  
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Die FDP raus aus beiden Parlamenten? Oh, wie ist das schön, mein persönlicher innerer Reichsparteitag! Hoffen wir, daß es so bleibt. Absolute Mehrheit für Merkel wäre allerdings kaum besser. Ich frage mich, was das Geheimnis dieser Frau ist, daß sie ohne klare Linie diese Beliebtheitswerte erreicht. Aber vielleicht ist es genau das... ein Herr Westerwelle z.B. hat in den Beliebtheitswerten im letzten Jahr auch zugelegt, einfach dadurch, daß er kaum noch in den Medien war.

Auf den letzten Drücker hab' ich heute meine Kreuzchen gemacht. Übrigens das erste Mal seit Jahren in Zivil. Da Wahlen komischerweise immer an THW-Sonntagen sind, bin ich direkt nach dem Dienst und dementsprechend uniformiert angetreten. Im Anschluß habe ich das gute Wetter spontan noch für eine Tour genutzt, aus der zuerst angepeilten "kleinen Runde" wurde eine große Tour kreuz und quer durch den Frankfurter Wald bis kurz vor's Sportfeld. Als ich wieder zuhause war, war es bereits nach acht und entsprechend düster. Was ein bißchen doof war, denn leider hatte ich meine Lampe zuhause gelassen, wie übrigens auch GPS, Photo, Telefon und Helm, wollte ja ursprünglich nur schnell noch wählen gehen.
 
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Übernächtigung, ein echter Schatz und ein Yak als Getränkelaster

Samstag, 21. September 2013 23:01  
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Heute morgen war extrem frühes Aufstehen angesagt. Ich wurde gebeten, beim Leistungsabzeichen der THW-Jugend aushilfsweise als Prüfer zu fungieren. War ganz ok, im Prinzip wie eine Grundausbildungsabschlußprüfung, nur mit jüngeren Teilnehmern. Besonders interessant fand ich die Leonardobrücke als Teamprüfung. Leider schaffte es nur eine von drei Gruppen, diese in der gegebenen Zeit aufzubauen, bestanden haben diese Aufgabe trotzdem all, da in erster Linie die Teamarbeit und weniger der reale Bauerfolg bewertet wurde. Der heutige Samstag war damit leider schon ziemlich gelaufen, als Ausgleich darf ich dafür morgen ausschlafen, heißt, ich bin dienstbefreit. Zum Schluß wurde ich noch genötigt, eine Cola zu trinken, ein Junghelfer drückte mir die Flasche in die Hand, um des Friedens willen tat ich ihm den Gefallen:



Hatte inzwischen ganz vergessen, wie babbsüß Cola doch ist. Wuäh!

Aufgeladen mit literweise Kaffee und genug Glucose um damit einen ganzen Reisebus Diabetiker umzubringen bin ich im Anschluß nochmal in den Märchen Markt, eigentlich nur für eine Speicherkarte, habe dort aber beim Stöbern noch einen echten Schatz gefunden. Das Debut-Album von Terence Trent D'Arby in Originalpressung von 1987 und das für echt kleines Geld. Solche Funde sind inzwischen äußerst selten geworden in der Masse verunstalteter sogenannter "Remastered"-Versionen alter Alben, die inzwischen die Regale beherrschen.

Bevor ich endgültig in's Wochenende starten konnte, war vorhin noch der Einkauf zu erledigen - man muß ja auch mal was essen! Auf dem Hinweg war zunächst noch Leergut zu entsorgen. Da ich nicht zweimal fahren wollte, entschied ich mich für eine etwas waghalsige Konstruktion, indem ich zwei Wasserkästen hinten auf den Bob stapelte.



Der hohe Schwerpunkt beim Fahren war natürlich deutlich zu spüren, außerdem war die Geräuschkulisse von 26 klirrenden Flaschen grandios, selbst bei kleinen Unebenheiten schepperte es wie Hölle.

Die Konstruktion hielt aber den Weg zur Bank und zum Laden durch. Zurück beschränkte ich mich dann aber auf einen vollen Kasten, man soll sein Glück ja nicht herausfordern.


 
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Skurilles in der Post

Donnerstag, 08. August 2013 02:07  
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Dienstag habe ich endlich mal die Post abgeholt, die ein Kumpel während meines Urlaubs gesammelt hat. Neben der üblichen Werbung und den "Wir wollen Ihr bestes - Ihr Geld!"-Briefen auch ein Schreiben des ersten Hotels, in dem ich - unplanmäßig - übernachtet habe, das Dorint in Bad Brückenau. Über mein Navigon gefunden, bewahrte es mich vor einer Nacht im Wald. Es war dort eigentlich ganz nett, der Nachtportier bei dem ich vorher auch angerufen hatte, war sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Das Rad wurde in einem Nebenraum untergestellt, der Hänger kurzerhand hinter der Rezeption verstaut, ich bekam sogar eine große Schale Nüsse auf Hauskosten. (Mitten in der Nacht und ich hatte verständlicherweise Hunger)

Das Zimmer war sehr schick und sauber, Frühstück ebenfalls gut, alles in allem ein angenehmer, wenn auch vergleichsweise teurer Aufenthalt. Wie auch immer, was konnten die von mir wollen? Bezahlt hatte ich bar, ich vermisste nichts und Handtücher hatte ich auch keine geklaut. Neugierig habe ich den Brief dann letzte Nacht geöffnet.



Tatsächlich ging es um den Gästefragebogen, den ich mehr beiläufig ausgefüllt hatte, überschwänglich wurde für das Feedback und die Verbesserungsvorschläge gedankt (ich hatte eine größere Duschwand angeregt, da mit der vorhandenen bei jeder Dusche zwangsläufig das ganze Bad geflutet wurde), zusätzlich bat man mich noch, auf einschlägigen Internetportalen eine Bewertung des Hotels abzugeben - wobei man mir auch gerne behilflich wäre... ja nee, is' klar! Besonders surreal fand ich den letzten Satz: "Lieber Herr Giszas, wir freuen uns schon sehr auf unser Wiedersehen im August!"

Abgesehen davon, daß ich auf unaufgeforderte Firmenschreiben ohnehin allergisch reagiere finde ich es schon etwas arm, hier um positives Feedback zu betteln. Und was der Schlusssatz mir sagen soll, weiß ich ehrlicherweise auch nicht. Vielleicht frag' ich einfach mal nach!

Lektion für heute: Nie mehr Feedbackbögen in Hotels ausfüllen!
 
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Der vegetarische Donnerstag

Dienstag, 06. August 2013 23:09  
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Mann, Mann, Mann! Was bescheuerteres konnte den Grünen ehrlich nicht einfallen.

Davon abgesehen, daß die Idee und vor allem die mißglückte Ankündigung so kurz vor der Wahl völliges Harakiri ist, konnte man gestern wieder mal schön mit ansehen, wie tendenziöse Berichterstattung Meinungsbilder erzeugen und beeinflussen kann.

Während z.B. die Tagesschau die Forderung nach einem "Veggie-Day" (alleine der grausame Name ist schon fußpilzerregend) wahrheitsgemäß als eine Maßnahme meldete, die auf freiwilliger Basis erfolgen soll, fiel der Ton bei den Privaten wie üblich einen Zacken schärfer aus.

Auf Pro7 z.B. hieß es gestern abend sinngemäß, die Grünen wollen im Falle eines Wahlsieges in Kantinen einen vegetarischen Tag einführen.

Das klingt so erstmal nach Pflicht und Gesetz, ist aber natürlich völliger Blödsinn, weil rein rechtlich schon überhaupt nicht durchsetzbar, beim geistig degenerierten "Berlin-Tag-Und-Nacht"-Konsumenten (ja, ich weiß, der Schund läuft bei RTL2) aber wahrscheinlich genauso ankommt und ihm den eh schon schnitzelbedingt erhöhten Blutdruck nochmals weit über den Nennwert hebt. Klar, daß man DIE dann nicht wählen kann, sieht man doch das mittägliche Kotelett in Gefahr.

Tröstlich, das am anderen Ende des politischen Spektrums ähnlich dumpfer Blödsinn von sich gegeben wird:

CSU-Politiker fordert Pornofilter (heise.de)

Herr, lass Hirn vom Himmel regnen!
 
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Zurück auf Arbeit

Montag, 05. August 2013 23:03  
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Nun isser vorbei, der Urlaub! Nach 4 Wochen Lotterleben musste ich heute zum ersten mal wieder auf Arbeit. Erste gute Nachricht: Die Postkarten sind alle angekommen, auch wenn die eine zwei Wochen bei meinem Chef auf dem Schreibtisch lag, weil der ebenfalls im Urlaub war. Was ich wirklich vermisst habe ist der Kaffee nach dem Mittagessen, der bei uns im Lädchen wirklich gut ist.

Ansonsten war's eher ruhig, was aber auch an der allgemein großen Urlaubsquote der Abteilung lag. So konnte ich mich in Ruhe um ein paar Tickets kümmern. Alles in allem ein recht angenehmer Arbeitstag, vor allem verglichen mit dem Stress vor dem Urlaub.
 
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Abschiedstour mit Horst

Donnerstag, 01. August 2013 23:57  
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Ich geb's ja zu, was meine Karren angeht, bin ich ein wenig verschroben und sentimental. Der blaue Astra alias "Horst" ist heute an meine Schwester gegangen und auch wenn er in der Familie bleibt, fiel es mir doch etwas schwer, ihn herzugeben. Ich hatte die Karre jetzt über 5 Jahre und auch, wenn ich ihn des öfteren verflucht habe, irgendwo hab ich ihn immer gemocht.

Bin die letzten Tage noch ein paar Touren gefahren. Mit der gemachten Vorderachse hat er wieder richtig Spaß gemacht. Lag sauber auf der Straße und fühlte sich einfach gut an. Da hat der Riegelhof bei der Spureinstellung gute Arbeit geleistet, was man bei den gesalzenen Preisen allerdings auch verlangen kann.


Nochmal ohne Klima im Hochsommer über die Piste

Bin immer wieder erstaunt, wie exakt und spielfrei sich das Lenkgetriebe auch nach 15 Jahren und mittlerweile 200.000 km noch präsentiert, traumhaft! Ich hätte mir ähnliche Haltbarkeit für andere Komponenten gewünscht, dreimal musste ich Querlenker, bzw. die Traggelenke in den letzten 5 Jahren wechseln, das dürfte Rekord sein.

Einen ganz anderen Rekord habe ich nebenbei zum Schluß auch noch aufgestellt: 701 km mit einer Tankfüllung. das wird der neue garantiert nicht schaffen.

Heute mittag habe ich das Auto dann auf meine Schwester umgemeldet und sie abschließend von der Arbeit abgeholt.


Schlüsselübergabe

Die 200.000 km- Marke habe ich dann abends noch selbst gerissen, war Ehrensache irgendwie.


Abschiedstour auf den Feldberg


Das wollte ich unbedingt noch selbst tun.

Jetzt hoffe ich, daß er meiner Schwester und ihrer kleinen Familie noch eine Weile gute Dienste tut. Alleine schon wegen der 700 €, die ich kürzlich noch in ihn gesteckt habe - ich wollte einfach keine Ruine übergeben - muß er das einfach.

Morgen kommt dann der Neue! Ich bin gespannt.
 
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Zurück aus dem wilden Osten

Montag, 29. Juli 2013 16:13  
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Heute morgen um zehn vor zwei war ich endlich zu Hause. Eigentlich war gar nicht geplant, in die Nacht zu fahren, nach den Erfahrungen von vor zwei oder drei Jahren will ich sowas eigentlich vermeiden.

Aber eine gebrochene Felge auf der vorletzten Etappe sorgte leider dafür, daß mir am letzten Tag 40 km fehlten, die ich aufholen musste. Auch sonst verlief die Tour eher problematisch, das Wetter war diesmal gut, bis auf die letzten drei Tage keinen einzigen Tropfen Regen. Allerdings habe ich die Fahrbarkeit der Wege katastrophal falsch eingeschätzt, was zu völlig überambitioniert geplanten Etappen führte.

Dazu kamen ungeplante Umleitungen aufgrund gefluteter ehemaliger Tagebaue, notorisches morgens-zu-spät-losfahren und zum Schluss auch noch Pech mit der Technik. So hatte ich für die letzten drei Etappen keine Routen mehr für das GPS (über das Warum rätsele ich noch) und wie bereits erwähnt, hat sich am vorletzten Tag auch noch eine Felge verabschiedet. Flint ist es zu verdanken, daß die Tour überhaupt weitergehen konnte, denn er suchte für mich einen Radladen in der Nähe raus, wo ich schließlich ein neues Hinterrad bekam und das am späten Samstagnachmittag. Auch der Mersch half mir mindestens einmal per Telefon aus der Heimat. Danke dafür.

Größte Enttäuschung bleibt aber die GORE Regenjacke, die ich vor einem Jahr für ein Schweinegeld gekauft habe und zu der mir der Verkäufer gesagt hat, damit könne man den ganzen Tag durch den Regen fahren. Ja, Arsch geleckt, nach 20 Minuten war das Teil durch! Nächstes mal fahre ich wieder wieder mit dem THW-Wetterschutz.

Trotz aller Widrigkeiten gab's auch gute Seiten. In Leipzig, Dresden und Berlin hatte ich jeweils einen Tag Aufenthalt, und alle haben sich gelohnt. Besonderer Dank gilt wieder mal Petra, die mir in der Hauptstadt Obdach, eine Waschmaschine, Frühstück und Entertainmentprogramm (also Stadtführung) zur Verfügung stellte und das obwohl sie eigentlich zur Zeit selbst total im Stress ist.


Bernd, das Brot in Erfurt


Frauenkirche in Dresden - ganz schön beeindruckend!


Davon gibt's hier noch ein paar.


Petra beim Planschen vor dem Bundeskanzleramt.


Posing


Typische Oststrasse


Mit Sturmfrisur auf dem Brocken


Grenzreste, wie ich sie häufiger noch vorfand.


Felgenbruch am Samstag Nachmittag

Den heutigen Tag hab' ich bisher zuhause vergammelt. Mal sehen, ob ich heute noch was mache, eher nicht.
 
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Bob auf'm Bock!

Sonntag, 30. Juni 2013 21:42  
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So toll der Yak auch ist, die Lackqualität ist leider beschissen und so hat der letzte Winter überdeutliche Spuren hinterlassen. Besonders das Bodengitter ist total unterwandert und die Farbe blättert großflächig ab. Eigentlich auch kein Wunder: Keine Grundierung, keine Pulverbeschichtung, sondern einfach schwarze Farbe auf blankem Metall. Nur eine Frage der Zeit, bis das durch ist. Am hinteren Steg hat sich die Farbe alleine vom ständigen Kontakt der Tasche abgerieben.



Nachdem er jetzt schon viele Wochen zerlegt im Wohnzimmer lag, habe ich heute mal mit dem Entrosten angefangen, anschließend kommt Hammerit drauf, das sollte zumindest für den nächsten Urlaub reichen.





Da ich aber sowieso 5 Jahre Garantie auf den Rahmen habe (er ist jetzt drei Jahre alt), könnte ich auch mal beim Hersteller anfragen.
 
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Was eine Herstellergarantie heute Wert ist...

Sonntag, 02. Juni 2013 17:12  
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Eine aktuelle Geschichte zum Thema Produktgarantien.

Meine Schwester und ihr Freund besaßen einen Laptop. Samsung, im August 2011 im Media Markt Bischofsheim für 500 € gekauft, ging das Gerät im April dieses Jahres kaputt. Kein Problem, dachten sie, man hat ja 24 Monate Herstellergarantie. Also das Gerät zum Media Markt geschafft und zur Reparatur abgegeben. Die erste Frechheit war, daß es 6 - in Worten: SECHS!!! - Wochen dauerte, bis man Antwort bekam. Die zweite Frechheit bestand in dem Bescheid, die Reparatur sei unwirtschaftlich, was nicht etwa den Ersatz durch ein gleichwertiges Gerät bedeutete, sondern die Auszahlung des gegenwärtigen Zeitwerts in bar. Womit wir zur Frechheit Nr. 3 kommen: Dieser Zeitwert belief sich angeblich auf 200 €. Mangels besseren Wissens ließ sich der Freund meiner Schwester dann diesen Zeitwert auszahlen.

Diese Geschichte hörte ich am Donnerstag und da ich auf Ungerechtigkeiten immer sehr allergisch reagiere, wurde sofort mein Großer-Bruder-Modus aktiv.

Am Freitag mittag fuhren meine Schwester und ich dann zusammen zum Media Markt, erster Anlaufpunkt war die Reparaturannahme, der Mitarbeiter, der uns bediente und der (Ironie!) damals auch den Reparaturauftrag angenommen hatte, brauchte eine ganze Weile, bis er den Vorfall rekonstruiert hatte, konnte uns aber auch nicht wirklich weiter helfen, er wußte weder, was an dem Gerät kaputt gewesen war, noch wie es zu dem Restwert kam. Er erklärte uns aber das Garantiemodell, das hinter den angepriesenen 24 Monaten Herstellergarantie verborgen war. Mitnichten hat der Käufer in diesen zwei Jahren uneingeschränkten Anspruch auf ein Ersatzgerät, bzw. die Erstattung des vollen Kaufpreises bei einem Defekt. Letzteres ist nur innerhalb des ersten, bzw. des ersten halben Jahres (ganz so sicher war er sich da nicht) möglich, ab dann gibt es monatlich einen Abzug von ein paar Prozent vom Neupreis. Die Entscheidung, ob ein kaputtes Gerät repariert wird, der Kunde ein neues gleichwertiges gerät erhält oder der Restwert ausgezahlt wird, liegt beim Hersteller, bzw. der beauftragten Reparaturwerkstatt. Erklärt diese die Reparatur für "unwirtschaftlich", kann der Kunde nichts mehr machen, als dies zu akzeptieren. Auf die Beschwerde mit den 6 Wochen Wartezeit ging der Mann auch nicht weiter ein, er meinte lediglich, dafür könne MM nichts, das sei Sache des Herstellers, bzw. der Werkstatt. Gut für MM, der so den schwarzen Peter weiterreicht, dem Kunden nützt das freilich herzlich wenig.

Schließlich wurden wir dann zum Verkäufer weitergeleitet, der die Restwertgeschichte behandelt hatte. Und auch wieder war es der wieder der gleiche Mitarbeiter, der vor knapp zwei Jahren das Gerät verkauft hatte. Dieser hatte heute seinen freien Tag, wahrscheinlich unser Glück, denn so wurden wir gleich an den Abteilungsleiter verwiesen, der sich zumindest augenscheinlich Mühe gab.

Konfrontiert mit unserem Anliegen, führte er zunächst ein Telefonat mit der Werkstatt, im Anschluß erfuhren wir erneut, daß das Gerät als irreparabel eingestuft wurde - immer noch ohne echte Aussage, WAS genau denn jetzt kaputt war. Allerdings sei auch der Zeitwert falsch berechnet worden, statt 200 wären es 345 € gewesen. Außerdem bekamen wir das Angebot vom Chef, sich draussen ein neues Gerät auszusuchen, auf das dann ein Preisnachlass (von 50 - 100 € je nach Preis des Geräts) gewährt werde.

Auch wenn ich nicht restlos überzeugt war, verzichtete ich darauf nachzufragen, wie es zu solch einer massiven "Falschberechnung" zum Nachteil des Kunden kommen kann, mit dem Angebot des Preisnachlasses würde meine Schwester ohne echte Zuzahlung wieder ein - zumindest vom Stand der Technik - gleichwertes Gerät bekommen, bzw. mit etwas Aufpreis etwas Besseres, damit konnten wir leben.

Wir hatten uns dann recht schnell zwei Geräte von ASUS ausgeguckt, Flint (danke schön an dieser Stelle) half anschließend trotz Babystress bei der Beurteilung und Abschätzung des Preis/Leistungs-Verhältnisses, leider hatten die Geräte verspiegelte Displays, was wir Samstag erst feststellten. Gut zum Zocken und zum Filme gucken, ganz schlecht aber zur Büroarbeit bei Gegenlicht und so wurde gestern doch noch nichts gekauft. Dienstag sollen neue Geräte mit entspiegelten Displays kommen, dann werden wir nochmal hinfahren. Bis dahin und bis ich genau weiß, wie hoch der Preisnachlaß tatsächlich sein wird, werde ich mit einem abschließenden Urteil über diese Sache abwarten.

Zumindest kann man aber zwischenzeitlich sagen, daß es sich fast immer lohnt, nachzuhaken. 145 € haben oder nicht haben sind doch ein gewaltiger Unterschied, vor allem wenn einem die Kohle nicht so locker sitzt.

Ein weiteres Fazit bleibt für mich wieder mal die Bestätigung, daß man heutzutage als Ahnungsloser beim Einkaufen verloren hat. Nicht nur, daß man häufig schlecht beraten wird, man läuft auch noch Gefahr, massiv beschissen zu werden, im vorliegenden Fall um 145 €, ob absichtlich oder versehentlich, sei jetzt mal dahingestellt.
 
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Erwartungen und Wirklichkeit

Freitag, 31. Mai 2013 21:20  
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Startet man in eine Partynacht mit dem Vorsatz, die Sau rauszulassen, liegt man oft spätestens um Mitternacht nüchtern (und alleine) im Bett, im Gegensatz dazu sind es dann die Abende die harmlos und ohne große Ambitionen anfangen, die bis in die Morgenstunden eskalieren.

So auch gestern, ich war bei meiner Schwester zu Besuch, es war kurz vor neun und ich hatte mir schon den Bus rausgesucht, mit dem ich gleich nach Hause fahren würde, als ich in einer plötzlichen Eingebungen einen meiner üblichen "Geht heute abend noch was?"-Anrufe beim Märsch tätigte. Hatte eh ein schlechtes Gewissen, weil ich mich auf die SMS wegen Scheibenschmeissen nicht mehr gemeldet hatte. Er saß mit dem Bonzen und dem Gemüse plus Anhang noch im Biergarten, mir wurde seitens letzterem bedeutet, unbedingt noch vorbei zu kommen. Außerdem wurde mir gesagt, man sei schon den ganzen Tag unterwegs und wolle eh' nicht mehr so lange machen. Ah, ja! Da hätte ich schon stutzig werden sollen, zumal aus ihrem Mund denn das war eigentlich erfahrungsgemäß die Ankündigung für "Wir machen durch bis morgen früh! (Bums fallera!)" Da das Ganze nur bequeme 10 Gehminuten von meiner Schwester entfernt war bin ich tatsächlich nochmal hin.

Etliche Kaltgetränke später, der Bonze hatte uns zwischenzeitlich verlassen, wurden wir dann um 01:20 von der Security rausgeschmissen. Klingt dramatisch, gell? War aber zum Glück ganz harmlos, man wolle verhindern, daß der Wirt Ärger mit der Konzession bekomme, deswegen dürften wir nicht sitzen bleiben. Der Laden selbst war bereits um kurz nach neun geschlossen worden, anschließend war Selbstversorgung angesagt gewesen. Das Wetter war saumäßig und so strandeten wir zunächst in einer Unterführung wo wir zwei Blasenfüllungen lang aushaarten, bis wir uns schließlich entschlossen zum Märsch zu laufen, wo der Abend dann endete. Auch wenn Mircos Couch sehr bequem ist, schlafen konnte ich nicht, um viertel vor Sieben machte ich mich auf dem Heimweg, da gleich ein Bus kam, blieb mir ein Fußmarsch zum Bahnhof durch den Nieselregen erspart. Zuhause war ich dann um acht und legte mich gleich ins Bett, da ich mittags wieder mit meiner Schwester verabredet war. Davon aber später.
 
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Nur mal so...

Dienstag, 30. April 2013 02:22  
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... Bilder des letzten Holzwurmbesuchs


Standardspeise - Baguettes (sonst gibt's auch nicht viel.)


Ninas Haarbürste
 
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Telekom auf Zeitreise

Montag, 29. April 2013 20:36  
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Die Telekom dreht die Zeit zurück und entdeckt ein altes Geschäftsmodell wieder - den Volumentarif. Ab Mai werden neue Verträge nur noch mit einer volumenbasierten Drosselung verkauft. Das sieht so aus: Bis 75 (oder 200 je nach Tarif) Gigabyte Traffic pro Monat bleibt alles wie gehabt. Überschreitet man diese Schwelle, wird einem die Geschwindigkeit gedrosselt auf 384 Kilobit pro Sekunde, es sei denn man bucht kostenpflichtig weitere Datenpakete dazu.

Nun sind bereits 75 Gigabyte eigentlich schon recht viel. Mein erster DSL-Vertrag bei Arcor hatte gerade mal 1 GB pro Monat, wollte ich mehr, musste ich extra zahlen. Da das damals aber nur ein 1000er DSL war, waren Youtube-Videos selbst in schlechtester Qualität schon eine Geduldsprobe und Streaming eigentlich nicht sinnvoll nutzbar. Trotzdem kam ich meistens so auf 1500 bis 2000 MB, entsprechend teuer war jedesmal meine Rechnung.

Problematisch wird das Ganze aber inzwischen, weil das Angebot immer mehr auf riesige Datenmengen hinausläuft und die Nutzer das natürlich nutzen, sodaß die 200 GB heutzutage bei entsprechender Nutzung schnell erreicht sind. Filme nicht mehr in der Videothek ausleihen, sondern per Abo natürlich in brachial hoher und damit datenintensiver Qualität über das Internet ziehen, Radio nicht mehr über das klassische Kofferradio, stattdessen über das Netz gestreamt, Datenbackups nicht mehr auf Platte oder CD, sondern schön bequem in die Cloud, am besten unverschlüsselt, der BND dankt. Continuous Delivery (Buzzword-Alarm) sorgt für Softwareupdates im Zweistundentakt und damit ebenfalls für zusätzliche Last. Die Liste ließe sich fortsetzen. All das lässt natürlich die Datenmengen explodieren, zusätzlich verschärft durch die Tatsache, daß alte Programmiertugenden wie schonender Umgang mit Ressourcen quasi ausgestorben sind. Warum soll man sich darüber auch Gedanken machen, ist ja alles im Überfluss da. Speicher, CPU, Netzwerkkapazität. Hardware kost' ja nix, ein Hurra auf den Fortschritt, alle drei Jahre 'ne neue Büchse und die Müllberge wachsen nebenbei in's Unermeßliche. Die Telekom selbst hat durch ihre eigenen Streaming- und Storageangebote mit dafür gesorgt, daß die Datenmengen so exorbitant angestiegen sind. Und natürlich sollen dann die eigenen Angebote auch von der Drosselung ausgenommen sein. Auch eine Methode, Kunden an sich zu binden. Bleibt abzuwarten, ob die Rechnung aufgeht. Wenn das Modell für die Telekom funktioniert, werden die anderen sicher schnell nachziehen.

Quelle: tagesschau.de
 
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"Du bist doch der..."

Samstag, 23. März 2013 15:06  
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Man könnte jetzt einfach sagen, die Welt ist klein, aber der Spruch ist so abgeschmackt und übernutzt, daß ich mich weigere ihn zu benutzen. Trotzdem ist es schon manchmal erstaunlich, wo man welche Leute trifft und wer wen über welche Wege so alles kennt und wer einen so kennt.

Ansonsten ist die Krone in Darmstadt immer noch so abgefuckt wie früher. Aber "mit Charme" wie ein mir unbekannter Musiker dazu meinte. Naja, irgendwo stimmt das wohl. Trotzdem wäre Seife auf'm Klo mal 'ne nette Sache. Boah, was 'ne Dreckbude...
 
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Einkaufen

Samstag, 23. Februar 2013 17:01  
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Mal ein paar Eindrücke vom Einkaufen gerade eben. (Real Markt Raunheim)


Bio-Ei mit persönlicher Empfehlung der Legehenne


Vorteilspackung mit Vorteilen vor allem für den Hersteller. Nicht das erste mal, daß ich sowas sehe. An der Kasse gab's dann aber die Sorte auch einzeln für den normalen Preis.

Und schließlich der "Fail of the day":

Jou, die Hühner waren bestimmt vegetarisch...
 
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Trauriges Mittagessen

Freitag, 22. Februar 2013 21:11  
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Heute mittag war's mal wieder besonders schwer, zumal es Fischstäbchen im Angebot gab. Allerdings spare ich auch eine Menge Geld.


 
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