Kai Logbuch Hobbys Bilder Krempel Links
www.giszas.net
   Du bist hier:   giszas.net  »  Logbuch      
bla

Das Logbuch:

Geschichten aus meinem Leben, Gedanken zu aktuellen Themen und sonstiger geistiger Unrat. Auch wenn mir vielleicht gar keiner zuhört, so darf ich hier wenigstens ausreden.

Seite:

[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] 29 [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38]
bla bla bla  

Dreck!

Samstag, 08. März 2008 17:39  
 Permalink

Beim ATU ham' sie mir heute den falschen Pollenfilter verkauft. Hab' ich natürlich erst gemerkt, als ich bereits das halbe Auto auseinandergenommen hatte. Der Filterkasten liegt nämlich beim G-Astra hinter dem Handschuhfach. Und wieder mal verfluche ich die bekifften Ingeneure, die dieses Auto konstruiert haben. Jetzt fahr' ich erstmal bis Montag ohne Lüftung und Heizung rum. Tolle Wurst!

Und nun zu was völlig anderem: Beim Grillen bei Ela und Martin gestern abend hab' ich zum ersten Mal versucht, Tofuschnitzel auf dem Grill heißzumachen, hat ganz gut funktioniert. Und meine Freunde halten mich inzwischen für plemplem!
 
Kommentar schreiben

Hass!!!

Montag, 03. März 2008 21:34  
 Permalink

Ich steh ja bekanntlicherweise nicht gerade mit den Hühnern auf, Gleitzeit macht's möglich. Heute morgen so um 9 klingelt dann mein Telefon, ich raff' erstmal nix, taste nach dem Wecker, scheiße, ist das Telefon! Irgendwie hab' ich' ja schon geahnt, was jetzt kam:

"Guten Morgen, mein Name ist Roswitha Ichmachdiesenjobweilichfürallesanderezudummbin von der Firma Telewichs AG, sind sie Frau Giszas?" Meine anschließende Hasstirade wiederhole ich hier jetzt nicht. Damit war der Tag auch schon gelaufen, jedenfalls war ich schon morgens mal wieder ordentlich angefressen und an Schlaf war auch nicht mehr zu denken. Wenn ich ja nicht ständig erreichbar sein müsste, würde ich das Ding nachts abklemmen. Und diesen ganzen verschissenen Direktmarketingwichsern sollte man die Eier abschneiden! Seid verflucht, ihr Drecksärsche!
 
Kommentar schreiben

Vom Schummeln und von Sport

Sonntag, 02. März 2008 19:56  
 Permalink

Nein, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, und geschummelt hab' ich auch nur unfreiwillig.

Freitag mittag hatte ich mir in der Kantine mit viel Mühe das herrliche Seelachsfilet mit Fritten verkniffen und mir stattdessen Nudeln mit ungarischen Letscho reingeschoben, abends dann wollte ich mir auf dem Weg zu XL und Doreen beim Chinamann was holen, frag' extra noch, was in dem vegetarischen Reis alles an Gemüse drin ist, hab' aber leider erst bei XL zuhause in den Styroporbehälter reingeschaut um festzustellen, daß mein Reis mit Huhn gespickt war. Wär' ich mal doch lieber zum Burger King gefahren, wie ich ursprünglich vorhatte. Egal, zurücklaufen wollte ich nicht und so hab' ich's gut sein lassen. Hab' dann das Wochenende gleich ganz aufgegeben. hab' am Abend die Portion nicht ganz geschafft, und weil ich das Essen nicht wegschmeissen wollte, Samstag nochmal davon gegessen. Beim THW ist fleischlos sowieso Utopie, Sonntag Ganztagsdienst mit Mittagessen und auch bei Ravis Geburtstagsfeier Samstag abend wär's schwer geworden. Soviel zum Thema Schummeln.

Zum Sport: Samtag war ich das erste Mal klettern. Marcus, mein THW-Chef hatte uns was in der Köbelhalle an der Kletterwand organisiert zusammen mit den Rüsselsheimer Kletterern. War echt richtig geil, auch wenn das ganze viel schwieriger ist, als es von unten aussieht. Ich überlege ernsthaft, einen Kletterschein zu machen, ist nicht wirklich schwer, und man darf dann offiziel alleine an eine Wand gehen. Freilich würde die Ausrüstung einiges kosten. Gurt, Schuhe, Seil und nicht zu vergessen, Kleinram wie Karabiner, Schlingen, etc., da ist man locker einen vierstelligen Betrag los, bevor man überhaupt angefangen hat, und das THW-Equipment kann ich mir ja auch nicht ständig ausleihen, zumal das zum Klettern eher suboptimal ist, normal lassen wir uns ja nur ab, und auf.

Zum Ende des heutigen Dienstes gab's noch eine hässliche und in meinen Augen unnötige Diskussion, was bei mir zu leichter Verstimmung geführt hat und einen Kollegen zur Explosion gebracht hat, wie ich es bei ihm selten erlebt hab'.

Erfreulicherweise war der Dienst trotzdem schon recht früh zu Ende und so hab' ich's mal wieder zum Schwimmen geschafft. Wieder in Rüsselsheim, diesmal war Martin dabei. Heute ging's egentlich ganz gut, viel angenehmer wie die letzten Male, war zwar auch einiges los, aber die Leute ham' sich einigermaßen benommen und ich hab' einen neuen Rekord aufgestellt, 66 Bahnen am Stück, was 1650 Metern entspricht. Auch hier war die Begrenzung wieder mal der badeschluß, obwohl ich sowieso nicht viel länger hätte machen können. Nicht, weil ich nicht mehr gekonnt hätte, aber aufgrund der beim THW konsumierten Getränke meldete sich irgendwann meine Blase.

Jedenfalls sitze ich jetzt hier, habe Muskelkater in Armen, Beinen und Bauch und kann mich kaum bewegen. Offenbar hat sich's gelohnt. :)
 
Kommentar schreiben

Informatikerelend

Mittwoch, 27. Februar 2008 03:23  
 Permalink

Ich hänge jetzt seit Stunden an einem PHP-Problem und komme nicht weiter, eigentlich nur ein einfacher Datenbank mySQL Insert, den er aber partout nicht ausführen will, ich kämpfe mit der Syntax. Daß es grundsätzlich möglich ist, hat sich schon gezeigt, allerdings schaff' ich es nicht, mehr als ein Feld gleichzeitig einzufügen, weiß der Geier, woran er sich stört. Könnte aber auch sein, daß mein Testserver hier, ein Xamp etwas eigenwillig im Interpretieren von PHP-Code ist. Komisch nur, daß er selbst den von ihm selbst vorgeschlagenen Code nicht akzeptiert, wenn man ihn 1:1 in das Script übernimmt.

Generell tu ich mich noch ein bißchen schwer mit PHP, ich glaub' ich hab' auf Arbeit zu lange und zuviel Mapper programmiert, schön oldschool natürlich, poplig prozedural und mit so lustigen Sachen wie Labels und den heutzutage von allen verachteten relativen und absoluten "Goto"-Kommandos. Wenn man sich daran mal gewöhnt hat, kommt einem ein vergleichsweise hypermodernes PHP, wo man gleiche Probleme mit zigfach verschachtelten Bedingungen und Schleifen lösen muß total umständlich vor, hier trifft alte, jahrelang antrainierte Vorgehensweise auf moderne Verfahren, was zwangsläufig zu Konflikten führt. Dabei ist es nicht die Syntax, die ist relativ ähnlch zu C und Java, als vielmehr die logische Herangehensweise an die jeweilige Aufgabe.

Noch schlimmer wäre wohl nur noch der objektorientierte Ansatz, aber den schenke ich mir hier und jetzt großzügig, meinen letzten C++- Code hab' ich vor über sechs Jahren geschrieben, da war ich noch in der Ausbildung, gedanklich bin ich aus diesen Themen schon lange raus. Für meine kleinen PHP-Scripts lohnt sich solch ein Aufwand sowieso nicht, zumal ich ja auch ein bißchen auf die Performanz achten muß. Nichtsdestotrotz sollte ich mich OOP echt mal wieder draufschaffen, ich werde kaum drumrumkommen, das irgendwann mal im Job benutzen zu müssen, eventuell schon sehr bald.

PHP selbst hab' ich leider nie richtig gelernt, kurioserweise taucht es freilich auf meinem Ausbildungszeugnis auf, weiß der Geier, warum. Ich versuch' grade mir es im Zuge dieses privaten Projekts draufzuschaffen, mit mehr oder weniger Erfolg. Das Buch, das ich hier habe (PHP4 von Wiegand) das ich bei der Auflösung unserer Ausbildungsbibliothek abgestaubt hab' ist dabei keine wirklich große Hilfe. Zu umständlich und zu wenig auf den Punkt und die Beispielscripts sind wirklich lausig dokumentiert.Und das wichtige Thema Sicherheit muß ich mir auch woanders draufschaffen.

Auweia, schon so spät... jetzt muß ich echt mal Schluß machen, ich versuch' noch eine Sache, und dann geh' ich in's Bett.
 
Kommentar schreiben

Schlagzeugerelend

Montag, 25. Februar 2008 23:21  
 Permalink

Schon wieder haben sich beim Schlagzeugunterricht gnadenlos meine Defizite aufgezeigt. Die alten Themen, Unabhängigkeit und Stickcontrol.

Marcus hat mir vorhin einen heißen Tip bezüglich Schwimmbad gegeben, in Groß Gerau wäre angeblich wenig los und das Becken wäre auch groß genug. Das wär' ja was. Ich glaube, das schau ich mir demnächst mal an.
 
Kommentar schreiben

Warmbadetag

Samstag, 23. Februar 2008 19:12  
 Permalink

Vorhin hab' ich mal das Kelsterbacher Hallenbad ausprobiert. Weil's in Rüsselsheim ja immer stressiger wird, wollte ich mal schauen wie's hier so ist. Der Nervkinderstressfaktor war schon mal erheblich geringer, eigentlich war trotz turnbeutelvergesserwürdigen 30° Wassertemperatur (Samstag ist Warmbadetag) kaum was los. Was allerdings wieder relativ verständlich wird angesichts des niedlichen Hauptbeckens, das die Größe einer durchschnittlichen bundesdeutschen Badewanne nur unwesentlich übersteigt. Noch dazu war der Nichtschwimmerbereich mit einem Seil knapp unter dem Wasserspiegel abgeteilt, man hatte also noch eine effektive Bahnlänge von vielleicht 16 Metern.

Ebenfalls nicht so toll fand ich, daß man schon fast eine halbe Stunde vor Betriebsende aus dem Becken gescheucht wird (in Rüsselsheim 15 Minuten), und so hab' ich heute gerade mal 64 von den Minibahnen geschafft, was bei den 16 m eine Strecke von 1024 m nach Eva Zwerg ergibt, also nicht ganz das Pensum, daß ich normal habe. Positiv zu erwähnen wäre noch die Musik die lief, und ein freundlich grüßender Bademeister, das war's dann aber auch schon.

Insgesamt also auch nicht so wirklich das gelbe vom Ei. Am End' muß ich mich vielleicht mal in Richtung Frankfurt orientieren.
 
Kommentar schreiben

Alte Geschichten...

Freitag, 22. Februar 2008 01:10  
 Permalink

Nachdem ich mir die Ereignisse dieses Abends noch mal durch den Kopf habe gehen lassen, sind mir noch eine alte Geschichte über die Kelsterbacher Polizei eingefallen.

Ist schon einiges her, muß irgendwann im Herbst 2003 gewesen sein, damals hatte ich noch den Briefkasten.

Ich kam damals die Bundesstrasse von Mörfelden und wollte vor Kelsterbach links abbiegen und über die A3 durch den Wald am Willersen vorbei. Glücklicherweise hatte ich beim Abbiegen Gegenverkehr, und mußte so vorher abbremsen, was mir angesichts der die ganze Kreuzung durchmessenden Öllache das Auto und eventuell auch das Leben gerettet hat. Hätte ich die Kurve wie üblich mit Schwung genommen, hätte ich mich nachher wahrscheinlich im günstigsten Fall in der Leitplanke wieder gefunden, im ungünstigsten Fall aber unten auf der A3. Anscheinend hatte hier jemand sein Altöl entsorgt, der aufgeschnittene Kanister lag noch nebenan auf dem Seitenstreifen.

Also, Auto auf die Seite gefahren, angehalten, Polizei verständigt und die Stelle so gut es ging abgesichert, was kaum möglich war mit nur einem Warndreieck und drei Seiten, von denen der Verkehr kam. Da stand ich nun, gestikulierte den Autofahrern, langsam zu machen, und wartete. Man ließ sich damals richtig Zeit. Eine dreiviertel Stunde stand ich da, während ein Auto nach dem anderen über die Kreuzung schlitterte. Als die Kollegen endlich eingetroffen waren, wurde erst noch gemütlich die Kippe fertig geraucht - ohne Worte!
 
Kommentar schreiben

Beamtenunvermögen

Donnerstag, 21. Februar 2008 23:51  
 Permalink

Vorhin wurde ich schon wieder angehalten, zur Abwechslung mal wieder in Kelsterbach.

Ich kam grade aus'm Pub zurück und weil die Musik grade gut war, fuhr ich den Umweg über die Rüsselsheimer Straße quer durch Kelsterbach, hätte ich besser net getan, am Bahnhof haben sie mich rausgewunken. Soweit, so gut, ehrlich wie ich bin, erzählte ich dem netten, jungen Beamten von dem einen Bier, daß ich mir zwei Stunden zuvor zu meinen Spaghetti Aglio Olio gegönnt hatte. Daraufhin sinngemäß folgender Dialog:

"Wären Sie mit einem Alkoholtest einverstanden?"
"Naja, ich hab' ja eh' keine Wahl, oder?"
"Äh...." (Schweigen)
"Ja, natürlich, kein Problem."

Ich hatte angesichts gerade mal 0,33 l besten Jevers vom Faß nicht wirklich damit gerechnet, einen ernstzunehmenden Alkoholpegel zu haben, aber die gemessenen 0.0 überraschten sogar mich, ich hab' scheint's eine sehr fleißige Leber. Aber vielleicht hat da auch die Tonne Knoblauch mitgespielt, mit denen mein Abendessen versetzt gewesen war.

Das eigentliche Kuriosum kam jedoch, als mir das grüne Männchen dann das Röhrchen in die Hand drückte und meinte, das könne ich mir als Andenken behalten. "Entsorg' deinen Müll gefälligst selber, du Trottel!" dachte ich, verkniff es mir aber, diesen Gedanken laut auszusprechen. Auf die Frage, was ich jetzt damit solle, wußte der dann auch keine Antwort. Das ganze endete damit, daß ich ausstieg und das Ding selbst zum etwa fünf Meter entfernten Mülleimer trug. Zur Krönung des ganzen dann hätte der Typ auch noch beinahe vergessen, mir meine Papiere wieder zu geben.

Aber die Kelsterbacher Sherrifs sind sowieso ziemlich merkwürdig drauf.

Es ist noch gar nicht solange her, da standen die zu zweit mitten in der Bahnhofsunterführung um zu kontrollieren, richtig gut platziert um nicht im Vorfeld gesehen zu werden, was den Überraschungseffekt natürlich deutlich erhöhte, aber auch super geeignet war, um wunderschöne Auffahrunfälle zu provozieren.

Was lernen die Jungs heute nur auf der Polizeischule?
 
Kommentar schreiben

Fehlgeschlagene Experimente

Dienstag, 19. Februar 2008 23:07  
 Permalink

Erkenntnis des Tages: Cappucino im Einwegbecher in der Mikrowelle aufgewärmt führt zu einem geblähten Becherdeckel und zu großer Sauerei. Ihr kennt sicher alle diese Einwegbecherdeckel mit den Trinklöchern. Es ist sehr spektakulär anzuschauen, wenn das Getränk mit Hochdruck aus dem Trinkloch spritzt.

Heute abend gab's ein Wiedersehen mit Mirko und einigen anderen azubi.net- Veteranen, war wieder mal ganz schön, viel neues gab's allerdings nicht.

Auch sonst gab's heute nicht viel, abgesehen von einem Feuerwehrgroßalarm, weil in einer Lagerhalle ein paar Fässer mit Orangenschalenöl umgefallen sind.
 
Kommentar schreiben

Das geschenkte Lächeln

Montag, 18. Februar 2008 22:46  
 Permalink

Der Tag begann mit einem geschenkten Lächeln. Schon mal ganz gut, und an und für sich auch der Höhepunkt des heutigen Montags. Ansonsten war der nämlich recht unspektakulär. Ich steh' immer noch ein wenig neben mir, Nase, Hals und Kopf sind zwar frei, es fällt mir aber immer noch schwer, mich bei der Arbeit zu konzentrieren und auch körperlich bin ich noch nicht wieder auf der Höhe, Treppen machen sich da unangenehm bemerkbar. Fleischlos bleibt daher bis auf weiteres ausgesetzt, ich denke, daß ich wohl erst nächste Woche wieder damit anfange.

Ansonsten hoffe ich, daß sich das schöne Wetter von heute noch ein paar Tage hält. Vielleicht kann ich am Samstag dann mal ein bißchen was am Auto machen, ohne Angst vor Frostbeulen haben zu müssen.
 
Kommentar schreiben

Kleine Fortschritte

Samstag, 16. Februar 2008 14:38  
 Permalink

Endlich mal wieder eine Nacht ohne Fieberträume durchgeschlafen. Man glaubt gar nicht, wie man sowas zu schätzen lernt, wenn man es mal nicht mehr hat.
 
Kommentar schreiben

Sowas...

Freitag, 15. Februar 2008 17:02  
 Permalink

Und wieder ein Morgen an dem ich total zermatscht aufgestiegen bin. Seit Dienstag hab' ich Bett und Couch kaum verlassen, Mittwoch war ich dann beim Arzt, bin noch bis morgen krankgeschrieben und schlucke Antibiotikum, kombiniert mit Paracetamol und Vitaminen. Aber jeden Tag geht's ein bißchen besser und heute hab' ich mich mal wieder rausgetraut.

Trotzdem: Autofahren hätte ich mal lieber lassen sollen, zumindest weitere Strecken. In Ermangelung von essbaren Rohstoffen zu Hause beschloß ich, mir mein verspätetes Mittagessen beim Burger King in Fechenheim zu holen. Eine reichlich blöde Idee an einem Freitag nachmittag um 15:00 Uhr. Bei Offenbach stand ich dann auch prompt im Stau. Wäre auch alles nicht schlimm gewesen, hätten nicht meine Augen dermaßen wehgetan, besonders bei schnellen Bewegungen, wie sie für einen Spurwechsel nun mal nötig sind. Ich bin jedenfalls froh, wieder zu hause zu sein.

Ach ja, das Fleischlos-Fasten hab' ich für's Erste aufgegeben, um wieder zu Kräften zu kommen.
 
Kommentar schreiben

Scheiße!

Dienstag, 12. Februar 2008 18:23  
 Permalink

Jetzt hat's mich doch auch erwischt. Ging gestern nachmittag mit Reizhusten los, der immer schlimmer wurde, und endete abends mit Schüttelfrost und Kopf- und Gliederschmerzen. Nachts hab' ich dann vielleicht zwei Stunden geschlafen. Hab' mich heute morgen trotzdem entschieden, auf Arbeit zu gehen, was im Nachhinein eher eine schlechte Idee war. Morgen bleib' ich zu Hause.
 
Kommentar schreiben

 

Montag, 11. Februar 2008 02:11  
 Permalink

Schwimmbad war mal richtig ätzend heute. Ich bin echt am Überlegen, ob ich meine Zeit nicht ändere. Selbst um viertel vor fünf ist das Becken noch voller Trotteln und Nervkindern, fast unmöglich, da mal eine Bahn durchzuschwimmen. Hab' erstaunlicherweise trotzdem wieder 60 Bahnen vollgekriegt, trotz Querschwimmer, Spurblockierer und Beckenrandspringer.

Probe war heute besser als letztes Mal, wir waren sogar mal einigermaßen produktiv.

Bei Ela und Martin machte ich dann eine eher unfreiwillige Katzenerfahrung. Eins der Viecher pflanzte sich auf der Suche nach einem geeigneten Bett einfach auf meinen Schoß und pennte ein. Erstaunlicherweise passierte bei mir allergietechnisch nichts. Da gab's schon andere Erlebnisse, grade bei Ela und Martin, letzten Sommer gab's einen Abend, an dem ich trotz Tablette nach einer halben Stunde Anwesenheit keinen Luft mehr bekam. Sehr schön ist ja, daß Elas Katzen sehr viel umgänglicher sind als Marlene.
 
Kommentar schreiben

Ich stääärbe....

Sonntag, 10. Februar 2008 14:49  
 Permalink

Boah, was war ich gut drauf gestern abend. Viel zu gut, wie ich heute morgen gemerkt habe, denn so gut, wie der Abend gestern war, so elend ging's mir heute morgen. War aber auch richtig nett mit den Leuten und es sind mal wieder klasse Photos entstanden. Wie gut, daß das ganze bei mir stattfand, da konnte ich nachher gleich in's Bett fallen. Trotzdem, so ein Absturz, das muß eigentlich nicht sein, hatte das auch schon lange nicht mehr so schlimm.Den Vormittag hab' ich nur gedopt überstanden, gegen Mittag ging's dann und Nahrungsaufnahme war wieder möglich. Inzwischen geht auch der Kopf wieder.

So, jetzt werd' ich erst noch Mittag essen fahren, und dann noch 'n paar Bahnen im Schwimmbad ziehen, ich hoffe, daß es nicht wieder so voll ist, wie beim letzten Mal. Dann eine schnelle Probe und zum Schluß nochmal zu Ela und Martin.
 
Kommentar schreiben

Verdammt!

Freitag, 08. Februar 2008 02:12  
 Permalink

Freitag, 08.02.08 , 02:12 -

Hab' heute glaub' ich was ziemlich versiebt. Glaube nicht, daß das mit der Neuorientierung klappen wird, dazu lief das Gespäch heute zu krampfig.

 
Kommentar schreiben

Fleischlos in Kelsterbach, 2. Runde

Mittwoch, 06. Februar 2008 23:44  
 Permalink

Dieses Jahr die Hardcore-Variante, vegetarisch leben bis Ostern, Vollzeit und ohne Ausnahmen. Heute hat's perfekt gepasst, gab' Sojabolognese in der Kantine.

 
Kommentar schreiben

Im Auftrag des Herrn unterwegs

Dienstag, 05. Februar 2008 20:49  
 Permalink

Jetzt war ich gestern als Faschingshasser doch noch auf einer Party, nämlich im Rind und sogar verkleidet. Wie gut, daß ich von Silvester noch alles habe. Tatsächlich war das sogar einer der Gründe, hinzugehen, nämlich das Outfit nochmal anziehen zu können. War schließlich teuer genug.

Hab' mich um sieben schon angestellt um noch eine Karte zu bekommen. Vorverkauf gibt's wohl schon seit Jahren nicht mehr, was für mich gut war, sonst hätte ich garantiert keine Karte mehr gekriegt. Anschließend erst noch nach Hause und umgezogen. Vorher noch schnell auf ein Bier zu XL und Doreen, wo ich erstmal aus dem Hinterhalt von Marlene attackiert wurde, die was gegen meinen Anzug zu haben schien. Diese Katze ist so ziemlich die hinterhältigste Drecksvieh, die ich je erlebt hab'. Sorry, XL und Doreen, bitte nicht persönlich nehmen. Um es mit einem abgewandelten Mittermeyer-Zitat auszudrücken: "Ich mag euch, aber euer Haustier ist ein Arschloch!"

Die Party dann war aber ganz ok, wenn man mal vom für meinen Geschmack viel zu jungen Publikum absieht. Musik schwankte zwischen grausam und annehmbar. Karnevalslieder kamen zum Glück nur wenige, dafür dann aber meist das volle Pfund Scheiße. Naja, und dann war's wie immer im Rind ziemlich voll. Angst vor Brandlöchern braucht man ja zum Glück nicht mehr zu haben, man müsste jetzt nur noch was gegen volle Gläser auf der Tanzfläche tun, hätte mir eine Wodka-Red-Bull-Dusche erspart.

Außer Rendel, Julia und Sonja war sonst leider keiner da, den ich kenne. Treffe auf solchen Partys auch immer weniger Leute von früher, glaube, die Zeiten sind einfach vorbei. Man wird halt alt. Zwei Leute aus der Planck, von der die eine aber sowieso im Rind arbeitet, das war's dann auch schon. Da sind StudiVZ und WKW inzwischen ergiebiger.

Jetzt muß ich nur noch zusehen, wie ich meine Finger wieder sauber kriege. Hätte wohl besser keinen wasserfesten Marker benutzt. Scheißidee mit der Authentizität.
 
Kommentar schreiben

Außendienst

Sonntag, 03. Februar 2008 20:18  
 Permalink

Freitag und gestern hab' ich bei Mircos Onkel in der Firma ausgeholfen und in Düsseldorf Komissioniertische montiert. Keine aufregende Arbeit aber ok, zum Schluß hat's sogar Spaß gemacht, geärgert hab' ich mich über die aufgerissene Jacke, bin beim Laden in Langen an einem Kabelkanal hängengeblieben. Am Freitag aufstehen um viertel vor sieben bescheerte mir Mittags leider üble Kopfschmerzen und Übelkeit, so daß ich den Tag nur mit harten Drogen überstand. Erst gegen abend wurd's dann besser.

Untergebracht waren wir im "Tönnchen", einem kleinen Hotel in der Nähe des Pressevertriebs. Durch meine bisherigen Dienstreisen bin ich zugegeben ziemlich verwöhnt, was Hotels angeht, so erschien mir die Absteige vergleichsweise schäbig, zumal ich obendrein ein Raucherzimmer bekam, was sich auch nicht mehr ändern ließ, weil der Empfang nicht mehr besetzt war. Aber zumindest war die Bude sauber und das Bett brauchbar, und mehr braucht man auch nicht für eine Nacht. Hatte sogar einen Winzfernseher. Die Düsseldorfer Innenstadt war abends erwartungsgemäß bevölkert von tausenden Besoffenen, haben dann aber doch einen Platz in einem sehr guten, spanischen Restaurant gefunden. Düsseldorf an sich fand ich jetzt nicht so prickelnd, ging mir wie letztes Jahr in Köln, abgesehen vom Zentrum ziemlich hässlich und heruntergekommen. Frankfurt ist ja jetzt auch nicht gerade eine Perle, was seine Vororte und Wohnviertel angeht, aber Köln und Düsseldorf haben mich da doch ziemlich enttäuscht.

Überraschenderweise hab' ich die Nacht mal einigermaßen durchgeschlafen, was ich sonst in fremden Betten nie tue, schon gar nicht in der ersten Nacht. War übrigens eine gute Idee, sich am Freitag abend vor dem Essen noch schnell zu duschen, wenn auch mit nur lauwarmem Wasser. Nachts ist dann nämlich im Hotel die Zentralheizung ausgefallen. Hieß eiskaltes Zimmer und morgens kein Warmwasser zum Duschen. Die Empfangsdame meinte dazu nur: "Hätte mal ein Gast früher angerufen und bescheid gegeben, wäre der Schaden schon längst repariert." - kein Kommentar.

Haben den ganzen Samstag noch durchgeschafft und sind am Ende auch soweit fertig geworden, daß ein Kollege und ich abends zurück nach hause fahren konnten, während Mirco und sein Onkel noch heute drangehängt haben.

Ansonsten gab's wieder Wochenende von der Stange: Gestern abend mit den Leuten im Holzwurm gewesen und komische Photos gemacht, heute morgen für's THW aus'm Bett gequält und den Nachmittag vergammelt.
 
Kommentar schreiben

Ja!

Donnerstag, 31. Januar 2008 21:37  
 Permalink

Ich hab's jetzt doch getan. Schauen wir mal, ob das eine gute Idee war, oder ich mich in die Scheiße setze. Aber ich hab' eigentlich ein ganz gutes Gefühl.


 
Kommentar schreiben
Neuer Seite:  Älter
 
Powered by me! © 2003 - 2025 Kai Giszas  Impressum