Kai Logbuch Hobbys Bilder Krempel Links
www.giszas.net
   Du bist hier:   giszas.net  »  Logbuch      
bla

Das Logbuch:

Geschichten aus meinem Leben, Gedanken zu aktuellen Themen und sonstiger geistiger Unrat. Auch wenn mir vielleicht gar keiner zuhört, so darf ich hier wenigstens ausreden.

Seite:

[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] 12 [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38]
bla bla bla  

Gna gna gna

Sonntag, 19. Dezember 2010 19:20  
 Permalink

So, die Karre ist frei.Hab' vorhin meine Einfahrt freigeschaufelt, außerdem den Gehweg geräumt (zweimal) und das Tor freigemacht. Hat die ganze Zeit fast ununterbrochen geschneit. Schnee ist ja mal ganz schön, aber langsam reicht's doch mal.

Im Vorgarten ist kaum noch Platz für die Schneemassen, der Berg türmt sich schon auf über einen Meter. Die Nachbarn schieben den Schlonz einfach auf die Strasse, da ist es kein Wunder, wenn man sich festfährt.
 
Kommentar schreiben

Drei Hochzeiten und ein... ...festgefahrenes Auto!

Sonntag, 19. Dezember 2010 15:11  
 Permalink

Gestern tanzte ich mal wieder auf drei Hochzeiten. Erst Mit Sven und Jonathan im Stadion gewesen, Hin- und Rückweg waren etwas "problematisch", im Stadion selbst war's saukalt. Aber zumindest das Spiel war gut. Die Eintracht hat gut mitgehalten, volle 90 Minuten war ein Unterschied wie anhand der Tabellenposition zu erwarten nicht zu sehen. Es hätte genausogut anders ausgehen können, kurz vor dem Gekas-Tor traf ein Dortmunder die Latte, aber ein bißchen Glück muß man ja auch mal haben. Gekas erlöste uns dann in der 87. Minute und die letzten Minuten bis zum Abpfiff dauerten ewig. Ein versöhnlicher Hinrundenabschluß und ich denke, die Dortmunder werden bei 10 Punkten Vorsprung vor Mainz diese Niederlage durchaus verkraften können.















Nachher ging's zur THW-Weihnachtsfeier, ich kam zum ersten mal zu spät, aber genau rechtzeitig zum Essen.

Dritte Veranstaltung war dann Tobi's Geburtstag. War dort erst nach Mitternacht und dachte, ich platze in die Aufräumarbeiten. Aber da waren echt fast alle noch da. Wurde noch ganz lustig, auch wenn ich etwas bereute, mir nicht die Zeit zum Umziehen genommen zu haben. Mirco und ich waren schon wieder die letzten, die gingen. Draussen hatte es inzwischen wieder lustig geschneit. Kam trotzdem gut nach Hause, festgefahren hab' ich mich erst vor meiner Einfahrt. Diesmal aber so, daß gar nix mehr ging und ich die Strasse blockierte. Zum Glück ist morgens um halb sechs nicht allzuviel Verkehr. Mit dem Handbagger konnte ich die Karre schließlich weit genug freischaufeln, um es grade so in die einfahrt zu schaffen, damit ich das Tor zukriege. Stecke zwar wieder fest, aber diesmal zumindest auf dem Grundstück.

Werde gleich mal rausgehen und versuchen die Karre freizubekommen. Es schneit außerdem grade schon wieder, muß also eh Schnee schippen. Verdammte, weiße Pest!
 
Kommentar schreiben

Odysee

Freitag, 17. Dezember 2010 00:50  
 Permalink

Soviel zum Thema "Schnell was abgeholt und wieder zurück". Aber ich wollte es ja nicht anders und hab' mir gerade den schlimmsten Tag zum Fahren ausgesucht. Wobei ich an sich ganz gerne im Schnee fahre. naja, gerne ist übertrieben, aber normal macht es mir nichts aus. Wenn man sich mal darauf eingestellt hat, kommt man schon zurecht, und gute Reifen hab' ich auch. Angst hab' ich eigentlich immer nur vor den anderen.

Habe mir kürzlich bei Ebay einen Fiat 500 in 1:24 geschossen. da der Verkäufer in Dieburg wohnt, wollte ich ihn selbst abholen, was ich wie gesagt natürlich gerade heute machen musste. Von der Arbeit mußte ich aber erstmal durch den Schnee mit dem Rad nach Hause. Schnee und Wind sind eine Scheiß Kombination. Sorgt unter anderem dafür, daß selbst überdacht abgestellte Räder zugeschneit sind. Zuhause hab' ich dann erstmal Schnee geschippt, was man als sinnvoll erachten kann oder auch nicht, wenn es immer noch weiter schneit.

So um halb neun bin ich dann los. Ging eigentlich soweit ganz gut, das Navi lotste mich zur A3 und am Offenbacher Kreuz wieder raus. Die meisten Leute fuhren anständig, insgesamt war ich sogar schneller als die meisten unterwegs, abgesehen vom Laster, der mich gleich am Frankfurter Kreuz mit geschätzten 95 überholte, da hab' ich schon nicht schlecht geschaut, ziemlich mutig! Und dumm! Oder eher einfach nur dumm!

Bis ich schließlich da war, war's dann doch viertel nach zehn. Den Einkauf begutachtet, bezahlt, kurzer Plausch und um halb elf ging's wieder zurück. Ich hatte fatalerweise den Rat des Verkäufers angenommen, in Weißkirchen auf die Autobahn zu fahren. Ich war kaum drauf, schon stand ich im Stau, ab der Ausfahrt Obertshausen ging nix mehr, Stau bis zum Offenbacher Kreuz, die ersten 5 Minuten völliger Stillstand, nichts zu sehen, dann ging es immer mal wieder ein Stückchen weiter. Kurz vor dem Offenbacher Kreuz kam mir mit laufender Fackel ein Rüstwagen der Feuerwehr entgegen, der den Lichtmast noch voll ausgefahren hatte. Hab' gleich bei der 112 angerufen, die wussten dann zum Glück auch gleich welches Auto gemeint war. Hoffentlich ham' die Jungs die Warnung noch rechtzeitig (vor der nächsten Brücke) gekriegt. Ich glaube nicht, daß sie diejenige war, die nachgegeben hätte.

Vor dem Offenbacher Kreuz lotste mich mein Navi aus dem Stau raus Richtung Sachsenhausen... im allerletzten Moment, also einmal von der ganz linken Spur quer in die Ausfahrt.

Es wollte mich gleich wieder zurück auf die Autobahn schicken, was ich aber ignorierte, also nach Sachsenhausen rein, und an der erstbesten Tanke noch schnell mein Abendessen besorgt. Bepackt mit ein paar Bier und einer Portion glutamatversetzten Tiefkühlteiglings mit Analogkäse und Fleischimitat zurück an's Auto und schnell noch die Luft geprüft, was ich seit Montage der Reifen vor mir hergeschoben habe. Kennt Ihr noch diese mobilen runden Luftdruckprüfer, dies früher an jeder Tanke gab, bis die meisten auf die stationären Anlagen gewechselt haben? Ich fand die immer am besten, man konnte sie mit zum Auto nehmen und hatte kein Problem mit zu kurzen Schläuchen, die man dann über das Auto werfen musste um an alle Räder zu kommen, wenn man nicht umparken wollte. Hier gab es tatsächlich noch so einen, scheinen also nicht ganz ausgestorben zu sein.

Auf der Tanke stand noch ein 190er Benz und sein etwas ratloser Besitzer, die Karre wollte nicht mehr anspringen. Ich tippte auf den Zündverteiler, den kriegte er aber nicht ab und rief schließlich den ADAC. ich wollte grade weg, da kam zufällig einer vom ADAC vorbei, der eigentlich schon Feierabend hatte, aber kurzentschlossen half - Schwein gehabt. Ich war jetzt auch neugierig und blieb noch einen Moment, weil ich wissen wollte, was es denn jetzt war. Und es war tatsächlich der Zündverteiler - ich glaub', ich hab' den falschen Job. :)

Zuhause war ich dann schließlich kurz nach Mitternacht.
 
Kommentar schreiben

Onkel 2010

Mittwoch, 15. Dezember 2010 22:45  
 Permalink

Eigentlich wollte ich ja heute was über Berlusconi schreiben. Aber dann kam heute abend eine SMS und plötzlich ist alles anders.

Habe seit gestern abend, 20:22 eine brandneue Nichte, noch ganz frisch, 3 kg & 50 cm Mensch!

Tja und das beste ist, zu der Zeit war ich rotzbesoffen.
 
Kommentar schreiben

Ge-cloud...

Sonntag, 12. Dezember 2010 23:25  
 Permalink

Ich suche noch nach einer guten Einsatzmöglichkeit für obiges Wortspiel... bisher hab' ich noch keine gefunden. Allerdings geht mir das neue Lieblingskind der IT-Industrie schon jetzt auf'n Sack: Die "Cloud".

Sehr dämlich finde ich ja die Microsoft-Werbung dazu. Da beschwert sich eine Familienmutter darüber, daß ihr Mann und ihre Fortgepflanzten es nicht geregelt bekommen, einmal ein gutes Familienportrait hinzubekommen, aber sie hat ja DIE Lösung. "Ab in die Cloud" und schnell die Bilder bearbeitet und ruck-zuck ist der Familienfriede wieder hergestellt. Die Mutter ist modern und benutzt entsprechend "hippes" Vokabular: "rumtexten", "Brut", "gurkig".

Unklar bleibt freilich der Zusammenhang zwischen der Cloud und dem Bearbeiten der Bilder. Ohne tiefergehende Info hat das eine hat mit dem anderen nämlich kaum was zu tun. Das wäre so als würde ich sagen, "Ich hab' Hunger auf Pizza! Ab nach New York!" Klar gibt's in New York auch Pizzabuden, ich gehe dann aber doch lieber zum Italiener um die Ecke. Schlechter Vergleich? Kann sein, was besseres hab' ich grad' net, ich hoffe, es ist trotzdem klar, wie ich es meine. ;)

Jedenfalls brauch' ich keine Klaut. Meine Daten bleiben schön bei mir auf der Platte, Backup kann ich selber machen und für mein Kubuntu hab' ich bisher auch noch jedes Programm, das ich brauchte ganz legal kostenlos gekriegt.

Ja, ich weiß, ich bin ein Innovationsverweigerer, ich mach' halt nicht jeden Scheiß mit.
 
Kommentar schreiben

Oh mein Gott...

Sonntag, 12. Dezember 2010 19:30  
 Permalink

Ja, ich habe an und wieder Lindenstrasse geschaut, ich gebe es zu und hab' mich bis heute nicht dafür geschämt. Aber die Folge heute war mal so richtig lächerlich... mein Gott, was für ein Kitsch... ekelhaft!

Ich muß jetzt erstmal kotzen gehen...
 
Kommentar schreiben

Fisch, Gerstensaft & grüner Strom

Freitag, 10. Dezember 2010 01:45  
 Permalink

Hatten heute Abteilungsweihnachtsfeier beim Split hier um die Ecke. Hatte wie üblich meinen Zander, der (wie üblich) gut war. Dazu einen Rieseneisbecher und in der Summe fünf Bier. (Binding wird imho stark unterbewertet, so schlimm ist das gar nicht) War sehr lustig und zum Schluß noch sehr anregend. (Mit Promille diskutiert sich's hervorragend.) :) Ok, ich geb' zu, ich hab' leicht einen im Tee.

Hab' eben seit einigen Tagen mal wieder in meinen Briefkasten geschaut und fand zwei Briefe von meinem "Noch"-Stromanbieter.

Schon vor einigen Wochen hab' ich einen neuen Anbieter gewählt, 100% Ökostrom, damit werde ich endlich praktizieren, was ich predige. Aktiv wird das ganze nur leider erst am 01. Januar 2011. Bisher bin ich bei der Süwag, die Tochter der RWE ist.

Spätestens nach dem Interview, daß Herr Großmann im Frühjahr im ARD-Morgenmagazin zum Thema Laufzeitverlängerung gegeben hat war mir klar, daß ich von der RWE weg wollte, zumal ich ein Problem damit habe, Strom aus Biblis zu beziehen, wenn ich das Ding lieber heute als morgen abgeschaltet sehen würde.

Wie auch immer, jedenfalls reagierte man da jetzt, man frage sich, ob man was falsch gemacht habe, wie schade es wäre, mich als Kunden zu verlieren und so weiter, im Anhang wäre ein Fragebogen, was man denn verbessern könnte und als "Geschenk" ein Gratismagnetlesezeichen. Letzteres war tatsächlich beigefügt, aber dieser Fragebogen war nicht da, dafür ein Blanko-Zahlschein (WTF?), also irgendwas ist da wohl schief gelaufen.

Unten im Text wird noch um das Einverständnis gebeten, mir weiterhin Werbung schicken zu dürfen. No way, das könnt Ihr Euch schön abschminken. Immerhin hatten sie an den Rückumschlag gedacht, also auch ohne Fragebogen die Möglichkeit eine Antwort zu schreiben, ohne dafür eigenes Geld ausgeben zu müssen (abgesehen von dem Blatt Papier natürlich). Werde mir morgen mal Gedanken machen, was ich da schreibe.

Ein zweiter Brief beinhaltete gleich Angebote für Ökostrom. Netter Versuch, Leute. :)
 
Kommentar schreiben

[...]

Donnerstag, 09. Dezember 2010 04:09  
 Permalink

Grad' kam's in den Nachrichten

Wikileaksfans haben die Homepages von Visa und Mastercard lahmgelegt... das entwickelt sich ja zum richtigen Krieg. Ich find's ja fast'n bißchen lustig.

Heidewitzka, ich muß in's Bett!
 
Kommentar schreiben

So halt...

Dienstag, 07. Dezember 2010 22:59  
 Permalink

Wenn die Leute immer so wollten, wie ich wollte, wäre mein Leben um einiges einfacher!

Spruch des Tages: "Ich nehm' einen Drink, einen Cocktail und was zu saufen bitte!"
 
Kommentar schreiben

Von Sündenböcken und Seitenscheiteln

Montag, 06. Dezember 2010 23:44  
 Permalink

Unfassbar!

Da schraubt ein Flugzeugmechaniker mit der Genehmigung seines Chefs ein fehlerhaftes (oder zumindest unpassendes) Bauteil an einen Flieger, ganz einfach weil sein Arbeitgeber kein passendes Teil zur Verfügung stellt und weil wie gesagt der Chef diese Maßnahme abzeichnet. Dieses Teil fällt ab und bleibt unglicklicherweise auf einer Startbahn liegen, auf der kurze Zeit später ein anderes Flugzeug startet, über besagtes Bauteil rollt, dieses ihm angeblich den Reifen aufschlitzt, die herumfliegenden Gummifetzten reissen den Tank auf, setzen die Tragfläche in Brand und das Flkugzeug stürzt ab, 113 Menschen sterben.

Besagtes verunglücktes Flugzeugmodell hatte vorher bereits über 60 Beinaheunfälle aufgrund empfindlicher Reifen, und ist offenbar ausgestattet mit einem Tank, der durch herumfliegende Gummifetzen aufgerissen werden kann. Selbst ohne die fehlerhaften Reifen ist letzteres in meinen Augen schon ein starkes Stück, doch gekrönt wird das ganze dadurch, daß man auf Seiten des Herstellers offenbar schon längere Zeit von den fehlerhaften Reifen wusste und diese Tatsache schlicht ignorierte.

Daß die Unglücksmaschine ist außerdem überladen war, fällt da kaum noch in's Gewicht.

Die kleinen hängt man...

Jetzt wurde das ganze gerichtlich aufgearbeitet, und wer kriegt die schuld? Wie so oft das kleinste Rädchen im Getriebe, der arme Tropf von Mechaniker, Geldstrafe und Haft auf Bewährung sind da noch das kleinste Übel, viel schlimmer dürfte wiegen, offiziel die alleinige Verantwortung für den Tod von über 100 Menschen auferlegt zu bekommen.

Angeblich gab es sogar 16 Zeugenaussagen, die besagen, daß der Reifen schon einige hundert Meter vorher kaputt war, das würde Continental ganz aus dem Spiel nehmen, und die ganze Schuldfrage ganz auf Air France und den Flugzeughersteller konzentrieren, aber da nicht sein kann, was nicht sein darf, wurden diese Zeugen einfach mal von der Richterin ignoriert.Soviel Arroganz ist dann schon bemerkenswert.

... die großen lässt man laufen.

Dagegen werden weder die Leute verurteilt, die wider besseren Wissens die empfindlichen Reifen weiter im Einsatz behielten, noch der Chef des Mechanikers, der den Einbau des unpassenden Bauteils abgesegnet hat, auch die Tatsache, daß die Unglücksmaschine überladen war, scheint keinerlei Rolle zu spielen.

Ich hoffe wirklich, daß dieses Urteil in den nächsten Instanzen revidiert wird.

Quellen:
Kommentar von Chr. Wöß (tagesschau.de)
Reaktionen auf Concorde-Urteil (tagesschau.de)

~~~


Ansonsten hab' ich noch folgendes gefunden:

Des Ministerpräsidenten Seitenscheitel (hr-online)

Geht meine GEZ jetzt dafür drauf, daß Reporter über die Frisuren unseres MP und seiner Gattin berichten? Weder interessiert mich die Matte des Herrn Bouffier noch das Vogelnest seiner Ische.
 
Kommentar schreiben

Wo zur Hölle liegt Katar???

Donnerstag, 02. Dezember 2010 21:35  
 Permalink

Nachdem ich gelesen habe, wie die FIFA-Entscheidung ausgegangen ist, musste ich erstmal in den Atlas schauen, um zu sehen, wo Katar liegt.

Russland sehe ich ja irgendwie noch ein, (England wär' mir freilich lieber gewesen) aber Katar? Wie kommt man denn darauf? Ein Sandkasten von der Größe Hessens, das einzige was sie (außer Sand) haben, ist wohl Öl und damit ordentlich Schotter.

Ob da jetzt wirklich geschmiert wurde, oder nicht, werden wir wohl nie erfahren, außer Wikileaks deckt mal wieder was auf. :)
 
Kommentar schreiben

Zur Abwechslung mal was positives

Freitag, 19. November 2010 22:25  
 Permalink

War vorhin das erste mal im Teegut in Raunheim einkaufen. Zur Abwechslung mal eine echt positive Erfahrung. Gute Auswahl, viel Bio, dazu freundliche Bedienung und vor allem eine sauentspannte Atmosphäre.

Zum Schluß gab's noch 'n nettes Lächeln an der Kasse, was will man mehr? :)

Ich glaub', da geh' ich jetzt öfter hin!
 
Kommentar schreiben

"Pokal hat sisch immer eischene Gesetze..."

Freitag, 29. Oktober 2010 20:21  
 Permalink

... wusste schon Herr Stepanovic.

Heute haben die Hessen echt mal gut abgeräumt. Frankfurt macht Hamburg platt und das mit 5:2 und Offenbach schafft die Sensation und kegelt den Bundesligazweiten Dortmund raus, wenn auch erst auf der Zielgeraden im Elfmeterschiessen. Und auch der erste (Mainz) patzt und lässt sich von Aachen abledern. Was für ein Spieltag! :)
 
Kommentar schreiben

Ich schreib' mal wieder was...

Dienstag, 26. Oktober 2010 23:51  
 Permalink

Die Frequenz mit der ich hier schreibe wird in letzter Zeit immer geringer. Was nicht daran liegt, daß nichts passieren würde, ich komm' einfach kaum noch dazu, bzw. fehlt mir ab und zu auch einfach die Lust, was zu schreiben.

Am Wochenende war wieder gut Programm, Freitags war ich beim Martin auf'm Konzert, Halbfinale für einen Bandcontest. Erst hatte ich ja gar keine Lust, aber ich hatte es Martin versprochen und meinen Vater wollte ich auch nicht alleine dorthin lassen. An der Krone angekommen bin ich dann erstmal zum Chinamann gegenüber, und hab' mir eine Portion Eierreis mit Huhn und eine Frühlingsrolle reingeschoben, hatte genug Zeit und war noch vor der ersten Band da. Die erste Band fand ich ganz gut, die zweiten, alle so um die 15 ok, Martins Band hat mich positiv überrascht, musikalisch am besten waren eigentlich die letzten, nur stilistisch war's Geschmackssache. Gewonnen haben letztlich Martin und die Kiddies, wie ich später erfahren habe. Glückwunsch. Hab' Uli mal wieder getroffen. Hat mich sehr gefreut, man verliert sich halt doch etwas aus den Augen.

Samstag dann THW-Übung, persönlich eine herbe Enttäuschung, mehr will ich dazu hier nicht sagen. Zum Schluß gab's aber doch noch was zu tun. Irgendwann schrie schrie einer "Feuer" und die Hölle brach los. In einer Garage eines nahen Hauses brannte die Zwischendecke und bevor die Feuerwehr kam, unternahm das THW schon mal den ersten Löschangriff. Ein Kamerad und ich durften unter Atemschutz auch mal rein, Deckenverkleidungen abmachen und Zeug rausräumen. Hab's sogar auf die Homepage der Nauheimer Feuerwehr geschafft: Bild

Den vollen Bericht über den Einsatz gibt's hier (Feuerwehr Nauheim).

Danke auch nochmal an die Kameraden, die super geholfen haben außerdem an die Kollegen der Feuerwehr für die tolle Zusammenarbeit.

Nachher gab's immerhin noch ein Abendessen vom DRK, das diesmal sogar ganz gut war.

Den Sonntag hab' ich größtenteils verbummelt, abends war ich noch kurz draussen, an der Bahn Richtung Raunheim entlang gelaufen und mal an der Mönchhofkapelle gewesen. Was man so am Bahndamm alles findet, Haufenweise S-Bahnscheiben, Dichtungen, Kabelreste, 'ne Gleisklammer mit Schraube und sogar ein Stück Schiene, der reinste Schrottplatz. Gegen sieben wurd's richtig dunkel und richtig kalt, der Sommer ist eindeutig vorbei.

Heute seit 4 oder 5 Wochen endlich wieder Probe mit den Egomanen, war echt mal wieder Zeit.

Am Donnerstag kommt Besuch aus Hamburg und die Bude ist immer noch nicht wirklich aufgeräumt. Langsam wird's eng.
 
Kommentar schreiben

Ole Ole... :)

Sonntag, 17. Oktober 2010 23:07  
 Permalink

Jupp, das war eindeutig besser. 3:0 auswärts und Tabellenplatz 8 ist echt mal 'ne Ansage, wäre schön, wenn's dabei bleibt.
 
Kommentar schreiben

Die armen Mainzer...

Samstag, 16. Oktober 2010 20:07  
 Permalink

... da kommen so ein paar Hamburger Fischköppe und verderben ihnen die Serie. Wie gemein... Hoffen wir mal, daß es die Eintracht morgen besser macht.

Hab' heute fünf Stunden gearbeitet... Serverumzug, hat nicht so geklappt, wie ich wollte.
 
Kommentar schreiben

Schaumparty...

Mittwoch, 22. September 2010 21:50  
 Permalink

Habe gerade meinen Duschvorhang in der Minna:



:)
 
Kommentar schreiben

Komische Ideen

Mittwoch, 22. September 2010 21:10  
 Permalink

Die Bundesregierung scheint momentan mit Gewalt noch alles an unangenehmen Entscheidungen durchzudrücken, bevor die zeitliche Entfernung zur nächsten Wahl klein genug wird, daß der Wähler sich daran errinert und die Regierenden abstraft. Da ist einerseits Röslers Gesundheits-"refom", die den Namen noch weniger verdient wie die seiner Vorgänger und einzig daraus besteht, bei den Kassenpatienten die Beiträge zu erhöhen, damit die Arzneimittelhersteller weiterhin mit ihren Phantasiepreisen ihre Gewinnmargen hoch halten können.

Desweiteren prüft(e) die Bundesregierung offenbar ernsthaft, potentielle Atommüllendlager zu privatisieren:

Planspiel: Atommüll-Endlager privatisieren (tagesschau.de)


Ok, klingt erstmal nicht so schlimm, denn diese Firma soll eine 100%ige Tocher des Bundes sein (zumindest anfangs). Trotzdem: Es ist ein Weg, sich aus der Verantwortzung zu stehlen. Soll heißen, wenn mal was schiefgeht hat man immer einen Schuldigen auf den man zeigen kann, in dem Fall das Management ebenjener Firma, denn die hat ja dann die letztendliche Verantwortung und nicht die Politik. Man schaltet eine neue Stelle dazwischen, die im Zweifelsfall als Sündenbock herhalten kann.

Und Privatisierungen von staatseigenen Betrieben und Einrichtungen sind seltenst gelungen: Energieversorgung, BW-Fuhrparkverwaltung, Post oder Bahn, eigentlich alles nicht wirklich ideal gelaufen. Nur: Wenn wegen Sparmaßnahmen Züge stehenbleiben oder Briefe verloren gehen ist dies zwar ärgerlich, was passiert aber, wenn es zu Schlampereien mit Atommüll kommt, neben chemischen Abfällen so ziemlich die schlimmste Hinterlassenschaft der menschlichen Zivilisation? Die Implikationen denkt man besser nicht zu Ende, will man sich nicht um den Schlaf bringen. Schon der Bund hat bei der Asse grandios versagt, wie hoch ist da die Zuverlässigkeit eines gewinnorientierten Unternehmens?

Aber zum Glück kam nur wenige Stunden später die Entwarnung:

Endlagerprivatisierung vom Tisch (tagesschau.de)

Angeblich noch im Laufe des Vormittags wurde die Idee wieder verworfen. Hier sollten wohl gleich wieder die Wogen geglättet werden, oder vielleicht ist da morgens einem im Umweltministerium auch was "rausgerutscht", was gar nicht für die Öffentlichkeit gedacht war. Erfahren werden wir's wohl nie.

Der Atomausstieg ist dringend geboten. Wenn wir erstmal diesen Schritt getan und dann im zweiten Schritt auch die Kohlekrfatwerke obsolet gemacht haben, werden vielleicht einige andere endlich aufwachen und ebenfalls umdenken.

Apropos die anderen: Auch im Westen gibt's nichts neues, zumindest, wenn man sich anschaut, was man bei unseren lieben Nachbarn auch heute noch unter sicherer Entsorgung versteht:

Frankreichs Zwischenlösung für strahlenden Abfall (tagesschau.de)

Ein Teil des Mülls geht erstmal als "wiederverwertbar" umdeklariert nach Russland, wo es unter freier Sonne vor sich hinstrahlt. Stellt sich nebenbai noch eine andere Frage: Wie kommt der Müll dahin? Auf dem Landweg? (Am Ende durch Deutschland?) über's Meer? Da ist zu hoffen, daß so ein Kahn nicht mal absäuft. Oder vielleicht doch, idealerweise irgendwo, wo's richtig tief ist? Toll für die Atomindustrie: Müll entsorgt und man kriegt sogar noch Kohle von der Versicherung. Verstrahlung der Meere? Wen juckt's? Im Nordmeer dürfte eh schon massenweise russischer Strahlenschrott liegen, da machen so ein paar Fässer extra den Braten auch nicht mehr fett.

Bekanntlich stören sich die Franzosen nicht groß an atomarer Verseuchung der Meere, sei es bei Atomtests in Französisch Polynesien oder beim völlig legalen Einleiten kontaminierter Abwässer in die Nordsee.

Hauptsache weit weg. So liegt es auch nahe, daß das geplante französische Endlager genau wie viele der Kraftwerke auch möglichst an der Grenze platziert werden soll, damit im Störfall "alle was davon haben".
 
Kommentar schreiben

Soja-Spaghetti, neuer Versuch

Sonntag, 19. September 2010 21:50  
 Permalink

Heute habe ich mal wieder eine neue Soße ausprobiert, Rewe-Bio-Sojabolognese:



Was soll ich sagen? Die hier schmeckt ganz lecker, die merk' ich mir.
 
Kommentar schreiben

Was für ein Scheißtag!

Mittwoch, 08. September 2010 22:15  
 Permalink

Ich bin ja schon ein wenig blöd. Ich weiß es ja, aber trotzdem geh ich immer wieder hin, es ist eine Hassliebe: IKEA. Beinahe jedes mal, wenn ich da bin, ärgere ich mich.

Erstmal gab es die Farbe, die ich mir im Internet ausgesucht hatte, schon nicht mehr, angeblich sei die schon vor Monaten ausgelaufen. Daran daß IKEA gerne mal ohne Vorwarnung komplette Serien oder Farben aus dem Sortiment nimmt hab' ich mich inzwischen gewöhnt, warum sie aber dann immer noch im Internet angeboten werden, bleibt wohl das Geheimnis dieser Firma.

Dann hätte ich gerne ein 1,80 m-Bett gehabt, das allerdings nicht in mein derzeitiges Schlafzimmer passt. Um in ein paar Jahren nicht gleich alles neu kaufen zu müssen, hatte ich mir daher folgendes ausgedacht:

1,40-Bett kaufen und die 1,80-Kopf- und Fußteile als Ersatzteile dazu, damit man später umbauen kann. Geht natürlich nicht, da es bei IKEA wie ich heute erfahren habe, per se keine Ersatzteile gibt, wenn man mal von Schräubchen und Griffen absieht.

Einzige Chance wären sogenannte Rückkäufe, aus denen man dann Ersatzteile gewinnt, aber ich habe keine Lust, alle paar Tage bei IKEA vorbeizuschauen, ob nicht gerade genau das gesuchte Teil da ist. Irgendwie alles ziemlich frustrierend, und es ärgert mich, daß es mich ärgert, denn den anderen ist das meist scheißegal.

Was macht man denn, wenn man wirklich mal was bracht? Beim Umzug geht immer mal was kaputt, im Extremfall reicht hier ein einziges gebrochenes Brett und das ganze Bett ist ein Fall für den Sperrmüll. Das hat gar nichts von Ökologie (da hilft dann auch palettenweise chinesischer Energiesparschrott nicht mehr) oder Nachhaltigkeit, sondern eher was von Wegwerfgesellschaft. IKEA-Kunden sind also gut beraten, gut auf ihre Möbel aufzupassen.

Vielleicht bin ich aber auch einfach zu altmodisch für diese Welt...

Der ganze Tag war schon scheisse, auf Arbeit ärgern mich unsere Prozesse grade wieder, man ist den ganzen Tag nur noch damit beschäftigt, sich an irgendwelche Prozesse, SLAs und Vereinbarungen zu halten, jeden Furz zu dokumentieren und kommt kaum noch zu seiner eigentlichen Arbeit.

Abends wurde ich dann mal wieder versetzt, was dann auch der Grund für den Fehler war, IKEA zu besuchen.

Ich besauf' mich jetzt, damit der Tag wenigstens halbwegs gut endet!
 
Kommentar schreiben
Neuer Seite:  Älter
 
Powered by me! © 2003 - 2025 Kai Giszas  Impressum